1B+4B Schnitzeljagd und Zeitung

1B+4B Schnitzeljagd und Zeitung

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UNSERE PROJEKTTAGE 2013

1B – 4B

Gruppe 1:

Am ersten Tag wurden wir in acht Gruppen eingeteilt, diese bestanden jeweils aus Schülern und Schülerinnen der 1B und 4B. Danach wählten wir ein Thema, dass mit „Schule“ zu tun hatte. Unsere Gruppe entschied sich für das Thema „Schule in China“.

Wir bereiteten eine Station vor, die 15 bis 20 Minuten dauern sollte. Diese musste einen theoretischen und einen praktischen Teil enthalten.

So gingen wir vor: Zuerst recherchierten wir im Internet. Die Informationen druckten wir aus und formulierten sie zu eigenen Sätzen um. Dann überlegten wir uns Fragen zu diesem Text. Ein Plakat gestalteten wir auch.

Am zweiten Tag bauten alle Gruppen ihre Stationen auf. Jeweils vier betreuten die Station und vier Gruppen gingen durch die Stationen. Bei unserer Station bestand der praktische Teil aus einem Geschicklichkeitsspiel. Bei diesem mussten die TeilnehmerInnen mit Stäbchen Nudeln aus Bohnen trennen. Außerdem wurde ein Memory gespielt und Fragen beantwortet.

Unsere Meinung zu den Projekttagen ist zweigeteilt. Einerseits gefiel uns die Zusammenarbeit mit den Partnerklassen, schade fanden wir jedoch, dass wir keinen Ausflug oder eine Schnitzeljagd im Freien veranstalten durften. Leider waren viele Schüler aufgrund der überschüssigen Zeit gelangweilt und unmotiviert. Die Mehrheit ist eher ein Fan der Projekttage der vergangenen Jahre, da hier jeder einzelne eine freie Wahl hatte und nicht der Mehrheit folgen musste.

Gruppe 2

Begonnen haben die Projekttage am 19.3.2013 mit einer Gruppeneinteilung mit der 1b. Danach mussten diese Gruppen sich beraten, welches Thema sie nehmen. Der eine Teil der Gruppe hat eine Schülerzeitung geschrieben und der andere Teil organisierte eine Schnitzeljagd. Nachdem sich die Gruppen ein Thema über die Schule überlegt hatten, begannen sie mit den Vorbereitungen. Man musste ein Plakat gestalten, einen theoretischen Teil und einen praktischen Teil  entwerfen. Am nächsten Tag begannen die Gruppen die verschiedenen Stationen zu absolvieren. Es gab unterschiedliche Themen bei den Gruppen wie z.B. Elektrizität, Schulen in China, Schulen im Zweiten Weltkrieg, Musik und Rhythmus, Bildnerische Erziehung und Sportunterricht. Maximal konnte eine Gruppe  zehn Punkte erreichen. Jede Gruppe hatte zwanzig Minuten Zeit, um eine Station zu erledigen. Zum Abschluss gab es noch eine Siegerehrung, wo der Sieger mit den meisten Punkten gewonnen hat.

Wir fanden die Schnitzeljagd nicht sehr gut, da man nur von Station zu Station wandern musste. Das hatte nicht denselben Effekt wie eine normale Schnitzeljagd und war nicht so lustig. Wir hätten durch das Schulhaus rennen und nach Hinweisen suchen sollen. Das ist unser Verbesserungsvorschlag. Ansonsten war die „Schnitzeljagd“ gar nicht so schlecht.

Gruppe 3:

Dieses Jahr haben sich die 1B und die 4B geeinigt, eine Schnitzeljagd zu veranstalten.. Ein Teil der Gruppe hat an einer Schülerzeitung gearbeitet, der andere Teil hat die Schnitzeljagd organisiert. Zuerst haben wir uns in fünf bis sechs Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe hat sich mit einem Thema befasst. Allgemein ging es um Schule. Gemeinsam haben wir uns ausgemacht, wer was zu tun hat. Karolin hat mit Cora ein Plakat gestaltet, Maria und Katharina haben zum Thema Sport einige Informationen gesammelt und Marlene und Julia haben Kärtchen gemalt, mit Informationen, die über die einzelnen Aufgabestellungen informieren.

Am nächsten Tag fanden die Stationen der verschiedenen Gruppen statt. Wir haben im Hof einen Hindernislauf aufgestellt.

Insgesamt haben uns die Projekttage sehr gut gefallen. Wir haben viel zusammen gearbeitet und dabei viel Spaß gehabt. Außerdem haben wir uns besser kennen gelernt.

Gruppe 4:

Unser ausgewähltes Thema „Schnitzeljagd“ wurde weit verfehlt. Uns wurde gesagt wir sollen Plakate und eine Station zum Thema Schule entwerfen. Dies wäre an sich keine schlechte Idee, jedoch sollte es Spaß machen und kein Zwang sein. Dieser Zwang artete in Langeweile und Stress aus. Die Projekttage sollten eine Abwechslung zum Schulalltag geben, jedoch waren diese in diesem Jahr genau dasselbe, bloß unstrukturierter und schlecht umgesetzt. Die einzelnen Gruppen hatten eine Zeitvorgabe von 20 Minuten, diese musste eingehalten werden.

Jedoch wurde auf diese Angabe pedantisch und zu strikt eingegangen. Da nicht auf jedes Thema 20 Min. eingegangen werden kann, hätte man die Zeitbegrenzung anders regeln sollen. Außerdem konnte man 4 der 8 Gruppen nicht besuchen und auf die Interessen der Individuen wurde nicht eingegangen.

Gruppe 5:

Am 19. und 20. März fanden in unserer Schule die Projekttage statt. Diese wurden passend zum Thema Schule geplant und gestaltet. Am Dienstag in der Früh haben sich die Klassen 1B und 4B vor bzw. in der Bibliothek getroffen. Unsere BegleitlehrerInnen waren Frau Professor Übelhör, Frau Professor Willers und Herr Professor Richnovsky. Zusammen haben wir den Ablauf der so genannten Schnitzeljagd vorbereitet. Es gab acht  verschiedene Gruppen mit 4-7 Mitgliedern. Jede Gruppe hat sich ein Thema ausgesucht wie zum Beispiel: Geografie mit Sportquiz, Bewegung und Sport, Musik, Musik und Rhythmus, BE, Schule in China, Schule im 2. Weltkrieg und Elektrizität.

Unsere Meinung:

  • Einerseits eine gute Idee, aber man könnte die Ausführung noch verbessern.
  • Nächstes Jahr würden wir (die 4B) die Projekttage so ähnlich wie die vorigen Jahre   gestalten.
  • Die 1B fand die Projekttage cool, aber hätten gerne einen Ausflug gemacht.
  • Teilweise waren einige Mitglieder in der Gruppe unmotiviert und alle finden das wir zuviel Zeit hatten.

Wir danken den Lehrern, dass sie uns, soweit dies möglich war, motiviert haben und sich die Zeit genommen haben auf die Schüler einzugehen.

Unser Thema: Wir haben das Thema Musik gewählt, da wir Musik interessant und cool finden.  Man kann auch praktische Dinge wie Lieder erraten, singen oder klatschen, nicht nur theoretische. Wir haben im praktischen Teil ein Lied vorgespielt, bei dem man einen Lückentext ausfüllen muss. Alle Gruppen haben das gut hinbekommen, was uns sehr erleichtert hat. Im theoretischen Teil haben wir dann von uns selbst zusammengefasste Texte über bekannte Musiker und Bands vorgelesen und über diese Fragen dazu gestellt. Als Nebensache für Zusatzpunkte haben wir noch Schätzfragen vorbereitet, bei denen leider nur eine Gruppe die volle Punktezahl erreicht hat.  Im Großen und Ganzen haben aber alle gut abgeschnitten und damit waren wir fertig.

Alles in allem waren die Projekttage sehr in Ordnung.

Gruppe 6:

Wir haben uns in Gruppen von 4-7 Personen aufgeteilt und mussten uns Themen zur Schule überlegen. Unsere Gruppe bestand aus Michael Fleischanderl, Egmont Pichler, Niki Stoiber und Johann Kremser. Wir haben uns für das Thema Elektrizität entschieden. Die anderen Themen waren: Schule im Zweiten Weltkrieg, Schule in, China, Musik, Rhythmus und Musik, GWK und Sport, BE, Sport.

Wir mussten ein Plakat gestalten, einen Text schreiben und uns Fragen zu unserem Thema überlegen. Daraufhin haben wir uns Bilder von: Benjamin Franklin, Atomkraftwerken, Windrädern und Solarzellen aus dem Reaktor eines Atomkraftwerks ausgedruckt.

Den ganzen Dienstag haben wir das Thema Elektrizität ausgearbeitet. Kurz vor 13:00 Uhr hatten wir eine Schlussbesprechung.

Am Mittwoch hat jede Gruppe vier Stationen von anderen Gruppen gemacht, wo wir Texte hörten, Fragen beantworten mussten und diverse praktische Aufgaben lösen mussten. Danach haben wir Punkte bekommen und sollten diesen Bericht schreiben.

In diesen zwei Tagen hatten wir Spaß. Allerdings waren die Projekttage in den letzten Jahren besser.

Gruppe 7:

Unsere Station an den Projekttagen war für uns eine gute Erfahrung. Es hat uns sehr viel Freude bereitet, uns gemeinsam mit einigen wenigen Schülern der 1. Klasse ein Projekt auszudenken. Wir hatten unter anderem drei Räume zur Verfügung und für sportliche Stationen auch den Hof. Einige Stationen, die andere Gruppen für uns vorbereitet hatten, waren nicht so spannend, wie einige andere.

Am ersten Tag fand die Vorbereitung für den Workshop in kleineren Gruppen statt. Unsere Gruppe hat das Thema BE gewählt, weil Zeichnen eines unserer Lieblingsfächer in der Schule ist. Unser Zeitlimit war 13.00 Uhr. Bis dahin hatten wir genügend Zeit, uns auf den nächsten Tag vorzubereiten. Unsere Aufgabe für diesen Tag war die gesamte Station vorzubereiten, um sie am nächsten Tag durchzuführen.

Am nächsten und somit letzen Tag der Projekttage fand unser Workshop, den die meisten von uns Schnitzeljagd genannt wurde.

Die Gruppen wurden erneut in zwei Gruppen geteilt, da wir nicht genügend Zeit hatten, um an allen Stationen teilzunehmen. Jede Gruppe hatte vier Stationen zur Verfügung. Unsere Station hatte wie jede andere einen theoretischen und einen praktischen Teil. Zuerst war es ein wenig nervig, weil es nicht so gut funktioniert hat, wie wir es uns vorgestellt hatten, doch danach lief alles nach Plan.

Im Großen und Ganzen waren die Projekttage super, obwohl wir uns vielleicht ein anderes Thema ausgesucht hätten, wenn wir die Wahl hätten!

Gruppe 8:

Bei unseren Projekttagen, haben wir heuer mit unserer Partnerklasse zusammengearbeitet. Das ausgewählte Thema war „Schule“.

Nun konnte man sich aussuchen, ob man sich bei einer Schülerzeitung oder bei einer „Schnitzeljagd“ beteiligen möchte.

Bei der Schnitzeljagd wurden wir in acht Gruppen zu jeweils vier bis sieben Personen eingeteilt.

Jeder dieser Gruppen musste einen Workshop planen. Diese Planung wurde am Dienstag durchgeführt. Am Mittwoch begann die Schnitzeljagd.

Wir machten einen Workshop über Sport und Geografie. Wir haben einen Parcours mit Hütchen, Hula-Hoop Reifen, Springseilen und Tennisbällen vorbereitet. Man musste mit dem Hula-Hoop Reifen um die Hütchen Slalom laufen. Anschließend sollte man die Tennisbälle in einen Eimer werfen, was aber nicht sehr viele geschafft haben. Danach musste man zehn  Mal Seilspringen. Darauf folgten drei Liegestütz bei denen man eine Tasche auf den Rücken getragen hat. Währenddessen wurden einem Fragen über den Stoff den die jeweilige Klasse in Geografie durchgemacht hatte.

Im zweiten Durchgang sollte unsere Gruppe die anderen Stationen meistern. Uns haben die zwei Tage gut gefallen.