Wintersportwoche der 3. Klassen in Eben
10.03.2013 – 15.03.2013

Wintersportwoche der 3. Klassen in Eben

Wintersportwoche der 3. Klassen in Eben

10. bis 15. März 2013

Leitung Prof. Mag. Swoboda

Informationen zur Wintersportwoche:

Schikurstagebuch

10. März

Wir sind mit dem Bus nach Eben im Pongau gefahren. Die Busfahrt war sehr unterhaltsam. Am Nachmittag sind wir mit unseren Skigruppen ein wenig schon Ski gefahren. Am Abend haben wir Regeln aufgestellt.

Hanna & Lisa (3C)

11. März - der erste volle Tag

Gleich nach dem Frühstück, gingen die einen nach Eben und die anderen fuhren nach Flachau-Winkel. Es war schönes Wetter und es war gut auf den Pisten zu fahren. Nach 2 Stunden Skifahren/Snowboarden, aßen wir zu Mittag. Nach einer kurzen Mittagspause gingen wir wieder zur Piste. Am Nachmittag waren die Pisten hügelig. Um 17:00 gingen wir zum Spar. Danach hatten wir eine Pause bis zum Abendessen, wo wir Tischtennis, Tischfußball, Billard usw. spielen konnten. Am Abend haben die Professoren etwas ganz Besonderes für uns draußen geplant.

Nina Raad (3D) und Jakob Kotzab (3C)

Nach einem ausgewogenen Frühstück sind wir mit unseren Gruppen in die Skigebiete Eben im Ppongau und Zauchensee gefahren. Das Wetter war sonnig und warm. Daher war der Schnee sehr weich. Trotz allem hatten wir sehr viel Spaß und haben schon viel gelernt. Zum Abendessen gab es Kaiserschmarren. Wir freuen uns auf morgen.

Hanna & Lisa (3C)

Am Sonntag, den 10. 3. sind wir um 8 Uhr los gefahren und 12:30 angekommen. Alle Kinder, die sich etwas ausborgen mussten, gingen vor dem Schi- bzw. Snowboardfahren vor, die anderen kamen nach und anschließend konnten wir fahren. Es war wunderschön, denn ich darf sonst nie Schifahren. Am Abend saßen wir im Speisesaal und stellten Regeln auf, und es war ziemlich lustig. Am Montag wurden wir um 7:30 Uhr aufgeweckt und nach dem Frühstück fuhren wir wieder Schi bzw. Snowboard. Ich fuhr ganz nach oben und es war ziemlich nebelig. Am Vormittag war super Schnee, doch am Nachmittag nicht mehr. Das zweite Mal Schifahren war deutlich schwieriger als das erste Mal. Bis jetzt ist der Skikurs wunderbar und urrre schön!

Verena Fischer (3A)

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12. März

Heute am 2. Tag haben uns die Lehrer um 7:30 Uhr aufgeweckt und um 8 Uhr gab es Frühstück. Gleich danach fuhren wir und die anderen Ski-/Snowboardgruppen auf die Pisten. Wir hatten wieder wunderbaren Sonnenschein und schwitzten in unsere Skijacken. Zu Mittag fuhren wir wieder zurück ins Hotel Lindenhof und aßen zu Mittag. Dann ging es wieder ab auf die Piste, aber die Gruppenleiter wechselten. Am Abend spielten wir Theater und wir mussten uns dafür einen Sketch ausdenken, den wir dann vorführten. (Herr Prof. Germs und Frau Prof. Übelhörs Idee)

Nina Raad (3D) und Jakob Kotzab (3C)

Hier noch ein kurzer Auszug aus dem gestrigen Abendprogramm (Crosslauf mit Spruchgestaltung):

  • Schneller als es EBEN erlaubt ist!
  • Obwohl wir beim Skifahren/Snowboarden oft auf die Fresse fliegen, lassen wir uns nicht unterkriegen.
  • Des Sportlers Lust, des Winters Frust.
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13. März - Ein verschneiter Tag

Trotz Nebel und Schneefall war es heute wieder ein Tag voller Spaß und Bewegung. Nach dem heutigen Skifahren war das Abendprogramm ein weiteres Highlight. In unseren Ski- und Snowboardgruppen hatten wir bei verschiedenen Stationen großen Spaß. In einer davon mussten wir einen leichten Tischtennisball von einem Glas ins andere pusten, bei einer anderen einen Schneemann bauen. Jetzt fallen wir alle müde ins Bett und freuen uns schon auf morgen.

Iris (3A), Nina (3C) und Emma (3A)

Rundum erneuerte Zitate, entstanden beim heutigen Abendspiel:

  • Skifahren oder Snowboarden, das ist hier die Frage?!
  • Hasta la vista, Marcel Hirscher!
  • Auch du mein Sohn, Svindal!
  • Hirscher kam, fuhr und siegte.
  • Ein kleiner Ski für mich, ein großer für mein Team…
  • Hirscher sagt der Hausverstand.
  • Es gibt zwei Dinge, die unendlich sind: die menschliche Dummheit und der Spaß beim Skifahren.
  • Ich fahre Ski, also bin ich.
  • Der frühe Skifahrer frisst den Schnee!
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14. März

  1. Donnerstag
  2. Schneefall und Kälte
  3. Keine Verletzungen
  4. Beste Pistenverhältnisse
  5. Buchteln
  6. Schirennen
  7. Siegerehrung
  8. Disco und Spieleabend
  9. Brave SchülerInnen
  10. Die Sieger: Rainergymnasium, Gute Nacht!
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ENDE

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